Wasserbetten-FAQ - Heizung - Funktion, Kosten & Verbrauch
Die angenehme Wärme ist eine der meistgeschätzten Eigenschaften eines
Wasserbettes. Ein Wasserbettsystem besteht aus einer Heizungsmatte oder einem
keramischen Heizelement mit einem einstellbaren Thermostat. Die Heizungsmatte
wird unter die Sicherheitsfolie und Matratze gelegt. Diese ist mit einem Wärmesensor
ausgestattet.
Gute Heizungssysteme sind TÜV-geprüft mit GS-Zertifikat und zur Sicherheit
zusätzlich mit Überlastungs- und Überhitzungsschutz versehen.
Die Temperatur sollte generell nicht unter 26°C und im Winter bei 28°C
bis 30°C liegen. Wer sein Heizsystem nachts lieber abschalten möchte,
kann ohne Probleme den Stecker ziehen oder eine Zeitschaltuhr verwenden, die
optimalerweise schon eingebaut ist.
Der Stromverbrauch liegt im Durchschnitt bei ungefähr 4 EUR - 5 EUR pro
Bett im Monat. Ein Wasserbett ist zudem ein sehr gut isoliertes System, d.h.
die Schaumzargen, der Sockel und die Sicherheitswanne schließen das Bett
von allen Seiten gut ein.
Neben dem eigentlichen Heizsystem wirken sich natürlich auch Faktoren,
wie die Schlafzimmertemperatur, die Bettgröße oder auch die bei BluTimes
verwendete Thermoisolationsfolie auf den Verbrauch aus.
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