Wasserbetten-FAQ - Schaden & Reparaturen
Wenn Sie sich für ein europäisches Markenbett entscheiden, kann normalerweise kein Wasser austreten. Die heutigen Produktionsmethoden garantieren Schweißnähte ohne Schwachstellen. Bei hochwertigen Wasserbetten liegen die Schweißnähte auf der Bodenplatte (keine mechanische Belastung der Schweißnähte) und haben zusätzlich verstärkte Ecken.
Alle Wasserbetten haben eine Sicherheitsfolie um die Matratze, die bei einer eventuellen Undichtigkeit das austretende Wasser auffängt und dafür sorgt, dass kein Wasser aus Ihrem Bett in die Wohnung selbst austreten kann. Sehr seltene kleinere Reparaturen können Sie mit dem Repair-Kit einfach selbst beheben, ohne dass die Lebensdauer Ihres Wasserbettes leidet.
Ein Wasserbett kann zudem nicht platzen, weil es ein druckloses System ist. Sie könnten sich sogar bei geöffneten Füllstutzen auf ein Wasserbett setzen und trotzdem würde kein Wasser austreten. Selbst bei einer eventuellen Beschädigung der Wassermatratze würde das Wasser also nicht herausschießen, sondern sich nur sehr langsam in der Sicherheitswanne sammeln. Scharfe oder spitze Gegenstände sollten Sie jedoch nicht mit ins Bett nehmen.
Bei hochwertigen Wasserbettbezügen können auch scharfe Krallen und Zähne dem Wasserbett nichts anhaben. Es könnte allerdings sein, dass Ihre Haustiere Ihr Wasserbett genauso gern mögen wie Sie - aber wer könnte es ihnen verübeln?
Mit Ihren tobenden Kindern oder bei einer Kissenschlacht können Sie in einem Wasserbett viel Spaß haben. Im Gegensatz zu herkömmlichen Matratzen werden die unterstützenden Eigenschaften eines Wasserbettes nicht durch ständige oder extreme Belastungen verändert. Ein Wasserbett behält somit immer 100 Prozent seines Komforts und seiner Unterstützungsleistung.
Wenn Sie Ihre Matratze einmal lokal beschädigt haben, reicht das Anbringen eines Vinylaufklebers, um die Lebensdauer der Matratze zu gewährleisten.



